Elternmitarbeit am Steinbart-Gymnasium

Ein gut funktionierendes Schulleben ohne freiwillige Mitwirkung von Eltern ist heute kaum mehr vorstellbar. Jenseits gesetzlich vorgesehener Mitwirkungsorgane – Schulpflegschaft, Schulkonferenz, Fachkonferenzen etc. – gibt es an unserer Schule viele Möglichkeiten für Eltern, sich in das Schulleben einzubringen und es aktiv mit zu gestalten.

Aus den Erfahrungen der Mitarbeit am Projekt Selbstständige Schule des Ministeriums für Schule und Weiterbildung haben sich zahlreiche Wege gemeinschaftlichen Handelns ergeben, die ihre Umsetzung in verschiedenen von Eltern und Lehrern gebildeten Arbeitskreisen finden. In einem solchen Mitwirkungsgremium ist beispielsweise das Schulprogramm entwickelt worden.

Elternschaft und Lehrer sehen sich zusammen in der Verantwortung, die Erziehung der Kinder mit Verständnis und Professionalität auf den Weg zu bringen. Dazu gehört auch ein Dialog zwischen beiden Partnern, der mit dem Projekt ZIEL einen weiteren Akzent setzt. „Zusammen ist Erziehung leichter – ZIEL“ will mit Unterstützung der Elternschaft spezielle Erziehungsfragen mit Hilfe von Experten erörtern und beleuchten. 

Die aktuelle Schulpflegschaft

Liebe Eltern des Steinbart-Gymnasiums,

gerne stellen wir uns Ihnen als Team der Schulpflegschaft für das Schuljahr 2019/20 vor. Sie haben uns gewählt, damit wir Ihre Interessen innerhalb der Schulgemeinschaft aus Lehrer/-innen, Schüler/-innen und Eltern vertreten und bei der Optimierung der Rahmenbedingungen für das Lernen unserer Kinder mithelfen.

Wir stehen Ihnen sehr gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Wenn Sie Fragen, Kritik, Anregungen haben oder Beratung suchen, sind Sie herzlich eingeladen, mit uns Kontakt aufzunehmen. Bitte senden Sie Ihre Anfragen an folgende zentrale Mailadresse: schulpflegschaft@steinbart-gymnasium.de

Unser Team besteht aus dem Schulpflegschaftsvorsitzenden, Herrn Carsten Ehrlich, sowie den Stellvertreterinnen Frau Miriam Gwisdalla, Frau Susanne Thamm und Herrn Tobias Wegerhof (von links nach rechts):

Dr. Carsten Ehrlich: Mein Vater hat schon das Steinbart-Gymnasium besucht, insofern habe ich mich sehr gefreut, als sich meine beiden Töchter für das Steinbart entschieden haben. Die Ältere hat in diesem Schuljahr ihr Abitur gemacht, für die Jüngere beginnt 2020 die Qualifikationsphase. Mein eigenes Abitur habe ich in Kamp-Lintfort erworben und anschließend in Duisburg Mathematik studiert. Als Vater bin ich sehr daran interessiert, dass unsere Kinder bestmögliche Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten bekommen. Dafür setze ich mich gerne ein. Vor meinem Amt in der Schulpflegschaft habe ich mich in der Fachkonferenz Mathematik engagiert.

Miriam Gwisdalla: Meine Tochter besucht seit August 2020 die 11. Jahrgangsstufe,  beginnt also in der momentan sehr schwierigen Zeit die Qualifikationsphase. Im Gegensatz zu meinen Mitstreiter*innen kannte ich vorher das Steinbart nur aus Berichten anderer Eltern, da ich selbst in Mülheim zur Schule gegangen bin. Aber für meine Tochter war seit der ersten Klasse klar, dass sie später ans Steinbart wechseln möchte. Ich bin durch das Studium nach Duisburg gekommen und bin selbst Lehrerin an einem Essener Gymnasium. Seit 2016 bin ich im Team der Schulpflegschaft und habe zuvor zahlreiche Erfahrungen in der Elternvertretung seit der KiTa-Zeit meiner Tochter gesammelt. Neben dem Engagement in mehreren Fachkonferenzen setze ich mich besonders für jegliche Aspekte der Nachhaltigkeit im Schulalltag ein.

Susanne Thamm: Ich habe selbst 1994 am Steinbart Abi gemacht, anschließend Jura studiert und bin als Rechtsanwältin tätig. Deshalb habe ich mich gefreut, als sich auch unsere Töchter nach der 4. Klasse für das Steinbart-Gymnasium entschieden haben. Mittlerweile besuchen die beiden dort die Klassenstufen 10 und 6 und fühlen sich an ihrer Schule sehr wohl. Seit nunmehr gut vier Jahren bin ich Klassenpflegschaftsvorsitzende und engagiere mich seit 2018 auch im Team der Schulpflegschaft. Die Arbeit dort macht mir viel Freude. Außerdem war bzw. bin ich in mehreren Arbeitskreisen aktiv und freue mich, dass am Steinbart neben den Schülern und Lehrern regelmäßig auch die Eltern Gelegenheit bekommen, eigene Erfahrungen und Überzeugungen mit einzubringen und Einfluss auf die weitere Entwicklung „unserer Schule“ zu nehmen. Dabei schätze ich sehr, dass sich am Steinbart alle auf Augenhöhe begegnen.

Tobias Wegerhof: Als Absolvent des Steinbart-Gymnasiums war es für mich klar, dass ich „meiner“ Schule gerne etwas zurückgeben möchte, weil ich mich sehr wohl hier gefühlt habe. Daher arbeite ich bereits seit vielen Jahren in verschiedenen Gremien und Funktionen der Elternvertretung mit, weiterhin bin ich Mitglied im Verein der Ehemaligen. Meine drei Kinder haben sich zu meiner Freude allesamt auch für das Steinbart entschieden. Mein Ältester hat sein Abitur bereits erworben, die beiden anderen gehen jetzt in die Klassen 7 und 10. Hauptberuflich arbeite ich nach meinem Betriebswirtschaftsstudium derzeit als Vorstand eines katholischen Sozialverbands.