Die Klasse 5d besucht Frau Bürgermeisterin Sylvia Linn

Bürgermeisterin Sylvia Linn privat

Sylvia Linn hat eine Familie mit zwei Kindern. Eine Tochter und ein Sohn. Sie ist verheiratet und stolze Oma. Sie hat Wirtschaftsenglisch studiert. Wenn sie mal nicht zum Rathaus muss, buddelt sie auch gerne in ihrem Garten. Das Gemüse, das sie anpflanzt, isst sie dann. Sie freut sich immer, wenn Obst und Gemüse reif ist und sie es essen kann. Sylvia Linn mag es auch zu reisen, aber eher in deutsche Städte, nicht in ferne Länder. Linn war auf der Marienschule in Krefeld, aber ihre Kinder nicht. Ihr Sohn ging auf das Steinbart-Gymnasium und ihre Tochter auf Hildegardis – Gymnasium. Silvia Linn guckt auch Filme, aber Formate wie das Dschungelcamp oder Ähnliches gefallen ihr nicht. Linn hat ein rotes E-Auto.

Ihre Arbeit als Bürgermeisterin

Sylvia Linn frühstückt meistens um 6:30 Uhr und fährt dann zur Arbeit. Sie hat dann zwischen 18 und 20 Uhr Feierabend (Tino, Seyma und Marlin). Sie arbeitet 33 Wochen-Stunden als Bürgermeisterin.
Für sie gibt es kein Problem mit anderen Parteien zusammenzuarbeiten. Ihr ist es immer wichtig festzuhalten, in welcher Rolle sie auftritt. Als Bürgermeisterin fühlt sie sich allen Bürgern Duisburg verpflichtet. Als Vorsitzende der CDU-Fraktion im Stadtrat versucht sie natürlich auch die Ideen ihrer Partei umzusetzen. Diese verschiedenen Rollen gilt es zu unterscheiden. Sie hat kein Problem damit, mit Sören Link zu arbeiten. Sie möchte aber auch gerne selber einmal Oberbürgermeisterin werden.
Frau Bürgermeisterin Linn ist für ein Soziales Jahr für 18 – Jährige, die dieses bei der Bundeswehr oder einer sozialen Einrichtung ableisten können (Theodor). Sie möchte, dass alle, die durch Duisburg gehen, sich wohl und sicher fühlen und sie findet Duisburg dreckig, was sie auch ändern möchte. Die Frau Bürgermeisterin Linn gab an, dass ihre Verwandtschaft keine Vorteile dadurch hätte, dass sie Bürgermeister sei (Dalia).

Das Rathaus

Im Rathaus gibt es einen besonderen Aufzug namens Pater noster. Das ist ein Aufzug, in den man sich reinstellt, der aber nicht zugeht und nicht anhält. Außerdem darf man den Aufzug erst mit 14 Jahren benutzen. Im Rathaus stehen alte besonders große Ratssaal – Stühle, die aussehen wie ein Thron.

Der Ratsaal ist der schönste Raum im Rathaus. Der Eingang zum Ratssaal war sehr prachtvoll. Der Saal war von innen sehr groß, und es gab viele Bilder. Es gab ein Bild, auf dem die Gründung der Duisburger Universität zu sehen war (Luis), eines von Otto von Bismarck, von General Helmut von Moltke, von Kaiser Wilhelm und Kaiser Friedrich. Bis 2019 fanden im Ratssaal Stadtratssitzungen statt. Heute sitzen 104 Personen im Stadtrat und der historische Ratsaal ist zu klein geworden. Die Sitzungen finden aktuell in der Mercatorhalle statt und dauern zwischen 3 und 8 Stunden, zum Beispiel von 15 bis 20:00 Uhr mit einer Pause von einer halben Stunde (Jo Luna). Im Ratsaal sind besondere Fenster, die Städte und Bundesländer – Wappen zeigen. Vom Ratsaal kann man auf einen Balkon gehen, auf dem der MSV schon Aufstiegsfeiern gefeiert hat. Leider ist sie kein MSV Fan, trotzdem findet sie den Spielverein sehr wichtig für unsere Stadt und sie fand die beiden Aufstiegsfeiern des MSV sehr schön, Die Etagen im Rathaus sehen alle ähnlich aus. Alt ist das Gebäude nicht, aber es sieht so aus, da man es im alten Stil gebaut hat. Aber es gibt auch modernere Räume wie die Toiletten oder manche Büros. (Lina)

Einige dieser Räume im Rathaus tragen den Namen einer Duisburger Partnerstadt. Im Raum 050 (Saal Perm) treffen sich zum Beispiel Arbeitskreise. Der Raum ist modern ausgerüstet und es gibt eine Vitrine mit einer Ausstellung über die Duisburger Partnerstadt Perm. Raum 057 ist das Arbeitszimmer von Sylvia Linn. Es gibt über 100 Mitarbeiter, welche einen eigenen Raum haben.
Das Mercator – Zimmer wird „gute Stube“ genannt und hier werden Ehrengäste empfangen. Es gibt ein Gästebuch und ein goldenes Ehren – Gästebuch (Jo Luna). Hier durften wir uns ins Gästebuch der Stadt eintragen (Niklas). Die Amtskette von Duisburg ist besonders.